Was muss mit? - Trockenshampoo

von Vera Hohleiter (Kommentare: 0)

tl_files/images/nodrought1.JPGTrockenshampoos sind zugegebenermaßen nicht für jeden Tag geeignet und ersetzen auch keine gründliche Haarwäsche. Sie sind aber eine gute Alternative für Tage, an denen man entweder nicht jederzeit Zugang zu fließend Wasser hat - zum Beispiel auf Reisen mit der transsibirischen Eisenbahn, Festivals, Camping- und Trekkingtouren, Pilgerreisen, ... - oder wenn man keine Zeit hat, sich die Haare zu waschen - wie manch bedauernswerter Business-Nomade, der oft direkt vom Flughafen ins Meeting gescheucht wird und dabei noch präsentabel aussehen soll.

Trockenshampoos sind keine neue Erfindung. Allerdings wurden inzwischen die Rezepturen entschieden verbessert. Die Trockenshampoos der älteren Generation hinterließen einen recht unattraktiven Grauschleier auf dem Haar - weswegen meine Schwester und ich sie benutzten, wenn wir im Schultheater "alte Leute" spielen sollten.

Ein sehr schönes Trockenshampoo der neueren Generation ist "No Drought" von LUSH (ein Produkt, das schon alleine durch den Namen überzeugt!). "No Drought" hinterlässt keine hässlichen Rückstände, riecht angenehm nach Zitrusfrüchten, besteht aus rein natürlichen Inhaltsstoffen, ist vegan und - wie alle LUSH-Produkte - tierversuchsfrei. 

Die Benutzung ist ganz einfach: Man gibt ein bisschen von dem feinen, weißen Puder auf das Haar, massiert ihn gut in den Haaransatz ein (das Trockenshampoo absorbiert Fett und das meiste Fett befindet sich eben am Haaransatz und nicht in den Längen!) und bürstet den Puder dann kräftig aus. Voilà...

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