Was muss mit? - Point it

von Vera Hohleiter (Kommentare: 0)

tl_files/images/pointit1.JPG"Point it" ist nichts Neues, aber nach wie vor sehr praktisch... Das Bildwörterbuch wurde bereits in den frühen 90er Jahren zum ersten Mal veröffentlicht und verkaufte sich seitdem über zwei Millionen mal. Das dünne Heftchen ist kleiner als ein Reisepass und wiegt nur 45 Gramm. "Point it" enthält Abbildungen von 1300 Gegenständen, auf die man deuten kann, wenn man mal wieder an der Sprachbarriere scheitert.

tl_files/images/pointit2.JPGDie Idee ist denkbar einfach: Egal wie polyglott man ist, auf Reisen kommt man immer wieder in Situationen, in denen man Verständigungsschwierigkeiten hat - besonders häufig kommt das in Restaurants oder auf Märkten vor. Wenn man "Point it" bei sich trägt, kann man den gewünschten Gegenstand einfach zeigen und erspart sich lange Diskussionen, die oft sowieso nur zu Missverständnissen führen. 

Besonders empfehlenswert ist "Point it" für Vegetarier auf Reisen, denn mit dem Bildwörterbuch, kann man auf alles deuten, was man nicht essen möchte. 

Auch über 20 Jahre nach seiner Erstpublikation erfreut sich "Point it" ungebrochener Beliebtheit - nicht nur bei Touristen, sondern auch bei UN-Blauhelm-Soldaten, Olympioniken und Logopäden. Inzwischen gibt es auch eine "Point it"-App für das Smartphone. Schließlich muss man ein bisschen mit der Zeit gehen... 

Zurück

Einen Kommentar schreiben