Toner für unterwegs

von Vera Hohleiter (Kommentare: 0)

tl_files/images/Toner_1.JPGAuf Langstreckenflügen gehört ein guter (alkoholfreier!) Toner zu den essentiellen Bestandteilen des Handgepäcks. Praktisch sind Toner in Sprühflaschen. Während des Fluges kann man den Spray dann immer wieder zur Erfrischung benutzen. Thermalwassersprays sind für Langstreckenflüge ungeeignet, da sie die Haut nur zusätzlich austrocknen würden. Besser sind reine Blütenwassersprays oder Toner, die eine Mischung aus natürlichen und synthetischen Inhaltsstoffen enthalten.

Mein Lieblingstoner für Langstreckenflüge ist das "Eau Roma Water" von LUSH, das im Wesentlichen aus einer Kombination aus Lavendel- und Rosenwasser besteht - ein sehr simpler, nicht allzu teurer Toner, der selbst bei empfindlicher Haut keinerlei Probleme verursacht. tl_files/images/Toner_2.JPG

Ebenfalls empfehlenswert für empfindliche Haut ist Dermalogicas "Ultra Calming Mist", der Dermalogicas "Ultra Calming Complex" enthält, sowie Aloe-Vera-Extrakte, die die Haut beruhigen und Rötungen reduzieren.

tl_files/images/Toner_3.JPGDer Rolls-Royce unter den Tonersprays ist der wohlriechende "Queen of Hungary Mist" von Omorovicza, der neben ungarischem Thermalwasser, unter anderem Rosenwasser, Salbeiwasser und Apfelpektin enthält und jedes Passagierflugzeug in ein luxuriöses Spa verwandelt. Die Originalgröße des "Queen of Hungary Mist" ist mit ihrer schweren 100 ml-Glasflasche zwar optisch ansprechend, doch leider reiseuntauglich. Daher bietet es sich an, den Toner in eine kleinere leichtere Sprühflasche umzufüllen oder eine Mini-Größe des "Queen of Hungary Mists" zu verwenden, die man manchmal als Teil eines Omorovicza-Sets bekommt. 

Zurück

Einen Kommentar schreiben